Meine Ausrüstung

In diesem Artikel möchte ich Euch ein bischen über meine Fotoausrüstung erzählen. Vielleicht interessiert sich jemand fürs Fotografieren.

Aktualisierung Juni 2016:
Meistens kommt es anders und zweitens als man denkt 🙂
Im Kanadaurlaub ging mir die schwere Ausrüstung mehr und mehr auf den Geist. Ständig das viele Gewicht, sowohl auf dem Rücken wie um den Hals. Dann ständig der Objektivwechsel – und meist war man bei Tieren dann zu spät dran und das Tier weg. Am Ende hatte ich gar keine Lust mehr zum Fotografieren und wir haben nur noch die Kamera von meinem Freund genutzt. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, meine Ausrüstung nach und nach zu verkaufen.

Die nächste Kamera wird eine Panasonic Lumix FZ1000, eine Bridgekamera. Kein Objektivwechsel mehr, kein hohes Gewicht – aber viele gute Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Mein Freund hat diese Kamera bereits – und ich jetzt bald auch 🙂

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Angefangen hat alles 2006 mit einer Nikon D50. Bereits 2007 bin ich dann aber auf eine Nikon D80 umgestiegen. Und 2009 dann auf die Nikon D90. Die habe ich dann relativ lange gehabt. Erst 2015 bin ich auf die Nikon D7200 umgestiegen, welche 3 Generationen weiter ist. Also der Nach-Nach-Nachfolger der D90 🙂 Meine Kameras habe ich häufger gewechselt, die Objektive sind aber gleich geblieben.

Eine zeitlang war ich etwas genervt vom ständigen Objektivwechsel, gerade auf Safari wenn es schnell gehen muss. Aber da ich einige hochwertige Objektive habe, bin ich doch erstmal bei einer DSLR geblieben. Die Objektive konnte ich alle bei der neuen Kamera verwenden. Dazu gehören:

AF-S Zoom Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED
AF-S Zoom Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED
AF-S VR Zoom Nikkor 70-200mm 1:2,8G IF-ED
AF-S VR Micro Nikkor 105mm 1:2,8G

Ich hatte auch mal ein Fisheye, aber das war eine Spielerei, die ich kaum genutzt habe. Deshalb hab ich das Objektiv dann irgendwann verkauft.

Einen externen Blitz hatte ich auch, ein Nikon SB800. Auch den hab ich sehr selten genutzt. Es hat mich sehr gestört, dass so viele Batterien rein müssen und so kam er meist bei Familienfeiern in geschlossenen Räumen zum Einsatz.

Dann gab es einen Infrarot-Fernauslöser Nikon ML-L3, den ich hauptsächlich für Makroaufnahmen verwendet habe. Früher auch für Fotos mit dem Selbstauslöser – aber die neue Nikon konnte ja über NFC und einer App mit meinem Handy kommuniziert 🙂

Ich hatte auch einenTelekonverter TC-17E II, der mir eine 1,7fache Brennweitenverlängerung bescherte. Den nutzte ich hauptsächlich in Verbindung mit dem 70-200er Objektiv im Zoo oder z.B. in Afrika in den Nationalparks.

Mein Stativ war ein Manfrotto MA 190XproB mit einem 804 RC 2 3-Wege-Neiger Kugelkopf. Auch das Stativ benutzte ich sehr selten, es war mir einfach zu viel Gewicht zum rumtragen. Meine Ausrüstung war so schon schwer genug…

Schon von Anfang an hatte ich zwei Fotorucksäcke von Tamrac. Einmal den großen Tamrac 5575 Expedition 5 und den kleineren Tamrac 5547. Den kleinen nutzte ich oft, wenn ich mit der Kamera und meinem „Standardobjektiv“ unterwegs war. Die Kamera passte in das kleinere, untere Fach und oben konnte noch Kleinzeug rein. In den großen Rucksack passte die komplette Ausrüstung – der kam natürlich mit in die Urlaube. Wenn alles drin war, wurde er aber dementsprechend schwer.

Und so sieht das dann meist bei mir aus:

Fotografin  Ela_Fot_01

07_Three Rondavells_32

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